Wir legen mehrere Monate übereinander und erkennen Signaturen: dienstags frühe Ankünfte, donnerstags späte Workshops, freitags kurze Treffpunkte. Solche Muster leiten Kernzeiten ab, verbessern Raumplanung und helfen Führungskräften, Präsenzvorgaben situativ statt dogmatisch zu begründen und nachhaltig.
Schulferien, Jahresabschluss und Konferenzzeiten verschieben Gewichte. Mit Dekomposition erkennen wir, was zyklisch ist und was Trend bleibt. Dadurch planen wir weitsichtig: Reinigungszyklen, Kantinenkapazität und Sicherheitsdienst werden nach erwarteter Belegung gesteuert, nicht nach Bauchgefühl einzelner Abteilungen.
Ein Townhall erzeugt Wellen, ein Produktlaunch füllt Räume, ein Bahnstreik lehrt Demut. Wir markieren solche Einflüsse in allen Diagrammen, damit niemand falsche Kausalitäten hineinliest. Sichtbarkeit verhindert Mythenbildung und stärkt die gemeinsame Fähigkeit, Muster nüchtern einzuordnen.
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